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Letzte Aktualisierung: 02.01.2016

 

 

Instituts für Forschung und Förderung

des Lausitzer Musikschaffens (IffLM)

 

   ZIELSTELLUNGEN

D
as „Institut für Forschung und Förderung des Lausitzer Musikschaffens“  (IffLM) wurde als nichtkommerzielles, hochschulnahes Institut gegründet. Träger des Institut ist der Verein „Cottbuser Musikherbst“, der die Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins (e.V.) hat. Die Träger der wissenschaftlichen und pädagogischen Institutsarbeit sind seine Mitglieder sowie weitere Musikwissenschaftler, Musikethnologen und Pädagogen. Die langfristigen Ziele und Perspektiven der Institutsarbeit sowie die Haushaltspläne werden auf den Jahreshauptversammlungen des Vereins „Cottbuser Musikherbst“ erörtert und beschlossen.


   schwerpunkte DER ARBEIT

M
it der Gründung des Instituts wird das Ziel verfolgt, die Musikgeschichte und das Schaffen deutscher und in besonderer Weise sorbischer Musiker, Musikwissenschaftler, Musikethnologen, Pädagogen und Komponisten zu erforschen und zu fördern. Eine Weiterentwicklung der Forschungsfelder und  -methoden bleibt dabei nicht ausgeschlossen. Dazu strebt das Institut eine langfristige, gezielte und abgestimmte Zusammenarbeit mit der Hochschule Lausitz (FH) -Fachbereich Musikpädagogik- an. Das Institut und die Hochschule Lausitz (FH) führen gemeinsame Projekte, Vorhaben und Aufgabenstellungen in enger Abstimmung mit gemeinsamen Zielsetzungen durch. Dabei unterstützen sie sich in der Erfüllung in Forschung, Förderung, Lehre und Beratung. Die Zusammenarbeit soll unmittelbar der pädagogischen Arbeit der Hochschule Lausitz (FH) dienen, wie auch umgekehrt durch die Hochschule Lausitz (FH) die Vorhaben und Aufgabenstellungen des Institutes unterstützt werden. Mit der Arbeit des Institutes soll das Schaffen der deutschen und sorbischen Komponisten vornehmlich der Lausitz mit der Vergabe von Aufträgen und deren Aufführungen in öffentlichen Konzerten und Veranstaltungen weiter gefördert werden.



   sTRUKTUR


D
as Institut wird vom Vorstand des Vereins „Cottbuser Musikherbst“ und einem Vertreter der Hochschule Lausitz (FH) geleitet. Der Vorstand des Vereins "Cottbuser Musikherbst" hat auf personelle Fragen zur Benennung des stimmberechtigten Vertreters der Hochschule Lausitz (FH) keinen Einfluss. Die Leitung des Instituts setzt sich aus
  • dem 1. Vorstand
  • dem Geschäftsführenden Vorstand    und
  • einem weiteren Vorstandsmitglied
zusammen.


   FINANZIERUNG


Finanziert werden die Projekte des Instituts aus Mitgliedsbeiträgen, Projektmitteln, Fördermitteln, Drittmitteln, Spenden und Zuwendungen. Die Mehrzahl der Fragestellungen und Forschungsprojekte wird zunächst im Institut entwickelt. Ihre Finanzierung wird dann auf der Grundlage von Projektvorschlägen bei potentiellen Interessenten beantragt.



   Veröffentlichungen 


Für alle Institutsarbeiten gilt, dass die Ergebnisse veröffentlicht werden. Dies ist gleichzeitig eine Bedingung für die Übernahme von Forschungsaufträgen. Forschungsergebnisse werden in institutseigenen Publikationen, in Fachzeitschriften sowie im Rahmen von Tagungen im In-  und Ausland, auf Workshops, Symposien und Kolloquien präsentiert und der Hochschule Lausitz (FH) in vollem Umfang zur Verfügung gestellt. Werkaufträge an Komponisten sind im Rahmen der Konzert- und Veranstaltungstätigkeit des Vereins „Cottbuser Musikherbst“ öffentlich zur Aufführung zu bringen.

 

Cottbus,  15. Mai 2010

 

gez. Bernd Weinreich

Vorsitzender des Vereins "Cottbuser Musikherbst" e.V.

 

gez. Frank Wiethaus

Stellv. Vorsitzender des Vereins

"Cottbuser Musikherbst" e.V.

 

 


 

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